sigrid av feb 2011Ich bin aus Bremen, und habe dort Mathematik und Physik studiert – bis ich meiner Sehnsucht nach Indien folgte und seither in Auroville, eine internationalen Stadtprojekt lebe.  Dort wurde 1995 meine Tochter geboren.

Die Homöopathie war erst Nebensache, denn ich habe auf den biologischen Farmen, in der Dorfentwicklung und später beim Aufbau eines internationalen Gästehauses gearbeitet. Ab 1997 gings dann mit Praxis los, ab 2001 mit “Integral Health“.

Dazu kamen schon früh Reiki, Vipassana Meditation und Ashtanga Yoga. Vor allem die tägliche Yoga Praxis gibt mir viel Energie und Konzentration – sehr wertvoll auch für die homöopathischen Arbeit. Ich habe Energiearbeit mit der sog. Hladina- Methode erlernt,  dann Somatic Experiencing, und Rebirthing erfahren. Ab 2009 die zertifizierte Ausbildung in  klassischer Hypnotherapie mit dem California Hypnosis Institut of India, als Therapeut und Ausbilder (Basiskurs). Weiter ging es nochmal mit der Ausbildung in transpersonaler Rückführungstherapie mit dem Tasso Institut. Ich bin sehr froh dass ich all diese Selbsterfahrung, teils therapeutisch begleitet, teils als ganz eigene Erfahrung machen durfte.  Es schulte sicher meinen “unvoreingenommenen Beobachter” , und hat viel an meiner SelbstAkzeptanz zum Positiven verändert. Ich sehe als Ziel von Therapie die Heilung des ganzen Menschen, als Integration all seiner Wesensanteile mit Rückverbindung und Stärkung des seelischen Zentrums.  Dies, wie auch die Homöopathie,  ist ganz im Spirit von Auroville.

Ich freue mich sehr, dass ich einiges davon jetzt im “Basiskurs Hypnotherapie” und in den IntensivSeminaren mit meinen TeilnehmerInnen teilen kann.

Sankaran und viele langjährige Mitglieder der Bombay- School haben Auroville schon besucht, und mehrere befreundete Kollegen kennen Rajan SAnkaran noch aus Besuchen in seiner PRaxis vor Erscheinen seines ersten Buches “Das geistige Prinzip der Homöopathie”. Mehrere seiner Bücher wurden in Auroville übersetzt.

Meine Tochter ist jetzt 19 Jahre jung, und neben schulischem im engeren Sinne erlebt sie sehr intensiv die Schule des Lebens: ihre Leidenschaft für Tiere und Veterinärmedizin, internationale Begegnung und ihre Beziehung mit einem idealistischen jungen Mann aus Ruanda. Sie entdeckt ihre heilerischen Fähigkeiten immer mehr.